Erstellt am 19. August 2015, 06:42

von Daniel Fenz

„Flexibel“ ist das neue Zauberwort. Daniel Fenz über die Diskussionen, über eine längere Sommerpause.

Eines ist klar: Die Temperaturen zuletzt waren schon grenzwertig. Nicht nur für uns „normale“ Bürger, sondern noch viel mehr für die kickende Gesellschaft, die bei Temperaturen rund um die 40 Grad dem Ball nachjagen musste.

Verständlich, dass einige Vereine allergisch reagierten, als der BFV sich in manchen Fällen nicht bewegte. So geschehen etwa in Rudersdorf, wo man das Derby gegen Kaltenbrunn nur um eine einzige Stunde von 17 auf 18 Uhr verschieben wollte, das aber laut Verband nicht möglich war.

Rudersdorf besitzt außerdem keine kommissionierte Flutlichtanlage. Im Hochsommer würde das Licht sicherlich bis 20.30 Uhr ausreichen. Dabei wollten sowohl die Hausherren als auch der Gast diese Zurückversetzung.

Natürlich hat es der Verband nicht leicht, der etwa die Schiedsrichtereinteilung frühzeitig vornehmen muss. Dennoch sollte manches Mal vielleicht flexibler reagiert werden. Man muss auch die äußeren Umstände einfließen lassen. So ein großes Problem sollte es wohl nicht sein, ein Spiel um eine Stunde nach hinten zu verschieben. Der BFV hielt sich an die Fakten (Flutlicht), um einen ordentlichen Ablauf zu gewährleisten.

Das Thema wird in den nächsten Wochen noch für genug Gesprächsstoff sorgen. Eine vernünftige Lösung liegt da im Sinne aller Beteiligten.