Erstellt am 11. Juni 2014, 10:28

von Patrick Bauer

Neue Besen für den SC Pinkafeld. Patrick Bauer über den Kampf gegen den Abstieg.

Pinkafeld, Stinatz oder doch Forchtenstein? Diese drei Vereine kämpfen am Samstagnachmittag um den Verbleib in der BVZ Burgenlandliga. Aus südlicher Sicht darf es natürlich gerne die Forchtensteiner treffen, die vor der letzten Runde auch die schlechteste Ausgangslage haben. Sollte es doch einen Vertreter aus dem Süden treffen, wäre das zumindest in Stinatz kein Beinbruch. Wie man aus dem Umfeld des Vereins hört, plane man sowieso eher für die 2. Liga. Dabei machten die Verantwortlichen die Rechnung aber ohne Trainer Josef Kreitzer und seine Kicker. Eigentlich ein Wahnsinn, was der Coach aus dieser Elf – die natürlich ebenfalls Qualität hat, aber nicht mit vergangenen Stinatzer-Mannschaften vergleichbar ist – herausholt.

Schwerer würde ein Abstieg den SC Pinkafeld treffen. Zur Winterpause und auch noch einige Spiele danach, stand man eigentlich ziemlich gesichert da. Irgendwann hielt aber der sogenannte Wurm Einzug, und seitdem läuft es ex-trem schleppend. Klar ist: Den Abstieg hätte man sich selber zuzuschreiben, denn vor allem auf heimischer Wiese kickt man schon länger wie ein Absteiger. So oder so, es muss sich etwas ändern bei der Konrad-Elf – und ganz ohne Zugänge wird es auch in der kommenden Saison sehr schwer. Egal, ob oben oder doch unten.