Erstellt am 13. August 2014, 10:15

Prügelaffäre: „Schlagabtausch“ am Fest. SPÖ-Gemeinderat wird beschuldigt, am Friedensfest in Mogersdorf Frau tätlich angegriffen zu haben. Dieser soll dann vom Mann der Frau verprügelt worden sein.

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Eigentlich hätte Völkerverständigung und Frieden das Motto bei den Feierlichkeiten zum 350-jährigen Jubiläum der Schlacht gegen das osmanische Reich am vergangenen Wochenende gewesen sein.

„Grundlos hat er mich über den Heurigentisch gestoßen“

Das soll ein SPÖ-Gemeinderat – für ihn gilt die Unschuldsvermutung, er war für eine Stellungnahme nicht erreichbar – zur späteren Stunde aber nicht mehr ganz so ernst genommen haben und eine Festbesucherin tätlich angegriffen haben

„Aus einem mir unverständlichen Grund war der Mann mit meinem Verhalten nicht einverstanden. Völlig grundlos hat er mich über den Heurigentisch gestoßen, wobei ich mir am Oberarm und am Bein Verletzungen zugezogen habe. Der Mann demütigte mich durch seinen tätlichen Angriff vor den zahlreichen Anwesenden. Dem Eingreifen des Feuerwehrkommandanten-Stellvertreters ist es zu verdanken, dass die Situation nicht eskalierte“, schreibt das Opfer in einem Brief an den Gemeinderat, der sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigte.

Keine Konsequenzen, Ortschef zeigte sich geknickt

Von einer Anzeige gegen den Gemeinderat will die Frau absehen, sie fordert den Mann jedoch zum Rücktritt auf. Der Beschuldigte will von seinem angeblichen Fehlverhalten nichts wissen. Er habe die Dame lediglich gebeten, vom Tisch runter zu kommen und weil sie ihn ignorierte, habe er eine abfällige Geste gemacht und sie vom Tisch runtergezogen, aber nicht verletzt, rechtfertigte er sich im Gemeinderat.

Am nächsten Tag sei der beschuldigte Gemeinderat dann vom Gatten der Frau verprügelt worden. „Für mich ist die Sache erledigt“, sagt der Mann.

Bürgermeister Josef Korpitsch ist angesichts des Vorfalls ziemlich geknickt. „Das ist einfach nur traurig, was da passiert sein soll. Wenn der Gemeinderat die Frau wirklich tätlich angegriffen hat, wäre ein Rücktritt das Mindeste. Im Interesse aller Beteiligten wäre es jetzt am Besten, wenn die Sache aufgearbeitet wird und es eine für alle gute Lösung gibt. Es ist in meinem Interesse, dass Frieden in der Gemeinde herrscht und Konflikte bereinigt werden“, sagt Korpitsch.

Seitens der Bezirks-SPÖ soll es für den Gemeinderat keine Konsequenzen geben. „Beide Streitparteien sollten überlegen, wie man miteinander umgeht“, meint Bezirksvorsitzender Ewald Schnecker.