Erstellt am 16. Mai 2013, 11:33

Tierquälerei-Fälle: Prämie ausgesetzt. Nach zwei Fällen von Tierquälerei in Oberösterreich und im Burgenland hat der Verein "Pfotenhilfe" eine Prämie ausgesetzt.

Der entscheidende Hinweis, der zur Ausforschung der Täter führt, wird mit je 500 Euro belohnt, teilte die Organisation am Donnerstag in einer Aussendung mit.

Im Bezirk Jennersdorf entdeckte am Dienstag ein Pferdebesitzer bei einer Stute blutende Wunden an der Hinterhand und im Genitalbereich. In Gmunden war ein Hund verendet, nachdem er Rattengift gefressen hatte.

"Immer wieder werden Fälle von Tierquälerei bekannt. Dass Menschen überhaupt dazu fähig sind, unschuldige Tiere zu verletzen oder gar zu töten, ist mir unverständlich", erklärte "Pfotenhilfe"-Sprecherin Sonja Weinand.