Erstellt am 03. Juni 2013, 08:17

Verdacht der Tierquälerei. 19-jähriges Pferd eines Pferdekoppel-Besitzers im Bezirk Jennersdorf - eine Warmblutstute der Rasse Holsteiner - ist im Brustbereich schwer verletzt worden.

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Vom verständigten Tierarzt konnte eine 12 x 12 cm große, rechteckige Schnittverletzung sowie (etwa in der Mitte des aufgetrennten Hautlappens) eine ca. 6 – 7 cm tiefe Stichverletzung festgestellt werden. Den Angaben des Arztes zu Folge handelt es sich um eine sehr schwere, jedoch keine lebensbedrohende Verletzung. Der Besitzer gab an, dass sich sowohl das verletzte Tier als auch dessen 4 Monate altes Fohlen und zwei weitere Stuten, in der Zeit von 30.05.2013, 12.00 Uhr bis 31.05.2013, 09.00 Uhr, auf zwei Pferdekoppeln bzw. im Stall aufhielten. Die Koppeln befinden sich im direkten Anschluss an den Pferdestall. Die Stute wurde ärztlich versorgt. Die erforderlichen Erhebungen wurden eingeleitet.
 
Allfällige Rückfragen richten Sie bitte an die Polizeiinspektion Minihof Liebau unter der Tel.: 059133/1213