Erstellt am 20. Mai 2015, 10:46

von Richard Vogler

Die Pläne "stehen". Die Raumaufteilung wurde nun fixiert. Im Juni soll die Bauverhandlung durchgeführt werden. Aller Voraussicht nach wird im kommenden Jahr eröffnet.

Mattersburgs SPÖ-Bürgermeisterin und LABg Ingrid Salamon  |  NOEN, zVg

Es wurde länger „herumgetüftelt“, nun stehen die Pläne für das Mattersburger „Haus der Musik“. In der ehemaligen Filiale der Energie Burgenland in der Kitaibelgasse kommt in das Obergeschoß die Zentralmusikschule. Dort wird es acht Proberäume, einen fürs Ensemble, einen für den Bereich Popmusik/Schlagzeug sowie einen Kaffeeraum, ein Konferenzzimmer und auch einen Sekretariats-Raum geben. Im unteren Bereich wird für die Mattersburger Stadtkapelle Platz geschaffen - unter anderem wird es dort nach den Umbauarbeiten einen kleinen Konzertsaal geben. Der freie Platz vor dem Gebäude könnte von der Stadtkapelle für Veranstaltungen genutzt werden.

Der Zeitplan? „Die Bauverhandlung ist für Juni geplant. Ich denke, dass das Haus der Musik im kommenden Jahr eröffnet wird“, berichtet Mattersburgs Bürgermeisterin Ingrid Salamon, die darauf hinweist, dass „in Mattersburg die Vereine einen hohen Stellenwert besitzen und dem wird von der Stadtgemeinde mit diesem Projekt Rechnung getragen.“ Die geplanten Kosten für die Umbauarbeiten belaufen sich auf 648.000 Euro. Das Gebäude wurde bereits im Vorfeld von der Energie Burgenland um rund 800.000 Euro angekauft.