Erstellt am 10. November 2010, 00:00

Die Propheten lagen richtig. In der 2. Liga Mitte können in der letzten Herbstrunde noch drei Mannschaften den (inoffiziellen) Titel des Herbstmeisters holen. Vorne sind eigentlich die favorisierten Teams zu finden.

MICHAEL HEGER über den harten Abstiegskampf in der 2. Liga Mitte  |  NOEN
In der 2. Liga Mitte können in der letzten Herbstrunde noch drei Mannschaften den (inoffiziellen) Titel des Herbstmeisters holen. Vorne sind eigentlich die favorisierten Teams zu finden.Den derzeitigen Tabellenführer Draßburg hatten viele Trainer auf der Rechnung.
Bei Markt St. Martin war man sich nicht so sicher, ob Obmann Rudi Pallisch und Co. für diese Saison eine schlagkräftige Mannschaft zusammenbringen würde. Absteiger Forchtenstein verstärkte sich geschickt und spielte mit einigen Burgenlandliga-erfahrenen Spielern über weite Strecken der Herbstsaison souverän.

In der letzten Runde haben alle drei Titelanwärter Mannschaften aus dem unteren Tabellendrittel zu bekämpfen. Dabei hat nur Tabellenführer Draßburg ein Heimspiel. Gegner Lackenbach fährt aber sicher nicht nach Krensdorf, um mit den Heimischen nach dem Spiel den Herbstmeistertitel zu feiern. Geht es nach der Papierform, sollten auch Markt St. Martin in Unterfrauenhaid und Forchtenstein in Deutschkreutz gewinnen. Wenn man den Verlauf der Herbstmeisterschaft betrachtet, ist aber auch in diesen Spielen einiges möglich. Die Frühjahrs-Pole-Position ist also für keine Spitzenelf eine „gmahte Wiesn“.

 

 

 


m.heger@bvz.at