Erstellt am 27. Juni 2012, 00:00

Eine attraktive Mischung. RICHARD VOGLER über das Fest „Bella Italia“ in Mattersburg.

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Es ist mittlerweile dreieinhalb Jahre her, dass der damalige Obmann des Mattersburger Tourismusverbandes, Rudi Knotzer, erstmals über Pläne für ein mehrtägiges italienisches Festes berichtete. Die Feuertaufe wurde bestanden, Knotzer-Nachfolger Alfred Bandat führte erfolgreiche Adaptierungen wie den Sonntag als Veranstaltungstag durch und das „Bella Italia“ hat sich nach nur vier Jahren zu der Veranstaltung schlechthin in der Bezirkshauptstadt gemausert.

Auch wenn die Standler von einem Rückgang des Umsatzes beim heurigen Fest sprachen, darf dies nicht als Rückschlag gewertet werden. Die Latte aus dem Vorjahr lag hoch (die meisten der Verkäufer vom vergangenen Jahr kamen wieder, weil sie auch genug Umsatz machten) und das Wetter trug das Seine dazu bei.

Warum das italienische Werk‘l in Mattersburg rund läuft? Die attraktive Mischung macht es aus. Original südländische Kulinarik zieht Feinschmecker an. Das Ambiente könnte nicht besser sein, die Stände und die Bänke unter den Platanen laden zum Verweilen ein. Und der Veranstaltungsplatz ist das pulsierende Zentrum, der noch dazu die passende Location für Musikveranstaltungen bietet.

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