Erstellt am 14. August 2013, 00:00

Im Stile eines Titelkandidaten. Alfred Wagentristl über ein tolles Comeback. Dass der 5:3-Derbysieg des SV Forchtenstein gegen den ASV Draßburg, vermutlich nur drei Punkte gegen den Abstieg waren, davon ist fast auszugehen.

Dass der 5:3-Derbysieg des SV Forchtenstein gegen den ASV Draßburg, vermutlich nur drei Punkte gegen den Abstieg waren, davon ist fast auszugehen. Trotzdem fand beim Offensivspektakel in gewisser Weise ein Imagewechsel beim SV Forchtenstein statt.

Die Art und Weise wie die Fleck-Schützlinge gegen die Titelaspiranten aus Draßburg auftraten, macht den emsigen Funktionären des SV Forchtenstein zweifelsohne Mut, dass es nicht ein Zittern bis zum Saisonschluss werden muss.

Aber nicht nur der Heimsieg darf zuversichtlich stimmen, sondern auch das Gesamtbild, das man sich am Samstag in Forchtenstein machen durfte, war mehr als nur „ok“: Die zweite Mannschaft holte zwar nur einen Punkt, doch es tummeln sich auch dort Kicker, die den Sprung in die erste Mannschaft schaffen werden.

Dazu kam zum Meisterschaftsauftakt auch noch, dass die Tribüne gut gefüllt war, was in Forchtenstein, trotz toller Ergebnisse in jüngster Vergangenheit, sehr selten der Fall war. Die Spitzenspiele in der Vorsaison gegen Oberpullendorf und gegen Bad Sauerbrunn lockten zusammen nicht so viele Fans auf den Platz wie jetzt gegen Draßburg.

Es schaut also gut aus für die Truppe von Meistercoach Franz „Peggy“ Fleck. Wer weiß, zu welchen Überraschungen sie noch fähig ist.