Erstellt am 29. Dezember 2010, 00:00

Keine Spur von „Brechstangen“. ALFREDWAGENTRISTL über einen guten Weg der Hirmer.KOMMENTARDer zugegebenermaßen „tief gesunkene“ Traditionsklub Hirm überwintert nach dem Abstieg in die letzte Leistungsstufe auf dem zweiten Tabellenplatz.

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Man kann, nach all den Informationen seitens des Verbandes, davon ausgehen, dass diese Platzierung auch einen Wiederaufstieg bedeuten würde. Der ASK scheint, mit neuen, motivierten Funktionären am Ruder, auf dem Weg der Gesundung zu sein.

Die gut besuchte Weihnachtsfeier, bei der annähernd alle Spieler waren, ist genauso ein Indiz für die angesprochene Gesundung wie die Tatsache, dass Spieler nach den Trainingseinheiten gerne auch mal sitzen bleiben und sich austauschen. „Es erinnert ein bisschen an die guten alten Zeiten“, freut sich Neo-Funktionär Christian Wöhl.

Das „Projekt Wiederaufstieg“ ist im Laufen, wenngleich es scheinbar nicht mit aller Gewalt durchgezogen werden muss. Nach dem Abgang des Top-Torschützen Attila Kriston trugen sich mittlerweile einige Ersatzoptionen an, deren Vorstellungen aber allesamt der klaren Linie der neuen Vereinsführung widerstreben. Diese Konsequenz könnte eine Basis für rosigere Zeiten sein.

a.wagentristl@bvz.at