Erstellt am 02. März 2016, 09:33

von Richard Vogler

Klares Bekenntnis einzige Lösung. Richard Vogler über die Unstimmigkeiten innerhalb der Bezirks-FPÖ.

Lässt man die personellen Rochaden der letzten Jahre innerhalb der Mattersburger Bezirks-FPÖ Revue passieren, so gibt dies kein rundes Bild ab. Der damalige Bezirksvorsitzende Peter Pregl schmiss nach Differenzen mit Landeschef Hans Tschürtz 2013 das Handtuch und gründete seine eigene Partei.

Die Amtszeit vom nächsten Bezirkschef Herbert Schütz dauerte lediglich zwei Jahre, ehe er aus der Partei ausgeschlossen wurde. Und der darauffolgende Bezirksparteiobmann Sigi Zeltner war nicht einmal ein halbes Jahr im Amt, ehe er von Paul Strobl vor eineinhalb Wochen abgelöst wurde.

Mit dem neuen Chef scheint noch keine Ruhe eingekehrt zu sein, denn rund um den Forchtensteiner gab es bezüglich seiner Kompetenzen bereits Unstimmigkeiten (

und unten).

Was angesichts der Vorgeschichte der Bezirkspartei keine Überraschung ist, und es scheint wohl nur mehr eine Lösung für eine geeinte Bezirkspartei zu geben: Ein runder Tisch mit den Ortsvorsitzenden, wo ein klares Bekenntnis – ohne wenn und aber – abverlangt wird.

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