Erstellt am 02. Juli 2014, 07:01

von Alfred Wagentristl

KOMMENTAR. Eine große

Auf den ersten Blick passen der ehrgeizige UEFA A-Lizenz-Trainer Manfred Köck und der SV Antau nicht zusammen – und es wird mit Sicherheit einiges an Arbeit nötig sein, um sich gegenseitig anzupassen.

Antaus Spieler, die zwar zum Großteil über viel Potenzial verfügen, eilt nicht unbedingt der Ruf voraus, eine vorbildhafte Einstellung zu haben. Sollte es auch künftig der Fall sein, dass sich Spieler relativ wenig um den ausgegebenen „Zapfenstreich“ kümmern, oder die Trainingsanwesenheit sehr zu wünschen übrig lässt (wie der scheidende Trainer Christian Rotpuller klagte), wird Neo-Coach Manfred Köck keine lange Amtszeit vor sich haben. Der ehemalige Bundesligaspieler und Anti-Alkoholiker ernährt sich immer noch beispielhaft und ist trotz seiner fast 62 Lenze nach wie vor unglaublich fit.

Seit 13 Jahren lebt der Wiener in Forchtenstein. Was er erwartet? Auch von seinen Spielern eine Einstellung, die „eines Kampfmannschaftsspielers in der zweithöchsten Liga des Landes würdig ist“ – eben um erfolgreich arbeiten zu können.

So oder so wird es also spannend, wie die Spieler und der Trainer künftig harmonieren werden. Schnappen die Akteure den einen oder anderen Ansatz des Neo-Trainers auf, wird die Sache klappen.