Erstellt am 22. Dezember 2010, 00:00

„Olympia“ ist zu wiederholen. ALFREDWAGENTRISTL über eine tolle Organisation von „Greenhorns“.KOMMENTARMan muss den Hut ziehen vor den drei Jung-Organisatoren der ersten Burgenländischen Keeper-Olympiade.

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Man muss den Hut ziehen vor den drei Jung-Organisatoren der ersten Burgenländischen Keeper-Olympiade. Philipp Fennes, Tobias Schriefl und Michael Wilfing – Schüler der Mattersburger Fußball-HAK – machten sich zum Ziel, Torhüter-Kollegen intensiv zu vergleichen.

Es war ihr Matura-Projekt und sie zeichnet sich in Organisation und Abwicklung aus. Die Veranstaltung war bis ins kleinste Detail hervorragend geplant und selbst lebenserfahrene Leute wie Gerhard „Löwe“ Horvath gratulierten den Burschen aufrichtig zum tollen Ablauf.

Die Bewerbe selbst ließen nichts an Spannung vermissen. Die Tormänner waren in allen Bereichen voll gefordert. Der schwächere Fuß konnte nicht „umlaufen“ werden, die Fangsicherheit wurde genauestens unter die Lupe genommen, die Sprungkraft genau gecheckt und auch Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit genauestens dokumentiert. Jeder Goalie musste aufgrund der tollen Bewerbe „Farbe bekennen“ und erfuhr mit Sicherheit einiges über seine Stärken und Schwächen. Ein Bravo den drei Maturanten, die Sache hat „Markencharakter“ und sollte wiederholt werden.

a.wagentristl@bvz.at