Erstellt am 04. Mai 2011, 00:00

Rasche Planung wäre ratsam. ALFREDWAGENTRISTL über denScheideweg desASK Baumgarten.KOMMENTARDer Abstieg von Ostligist Baumgarten ist so gut wie fix. Seit Jahren hat der ASK den Ruf eines „Aufzugsvereins“ zwischen der BVZ Burgenlandliga und der Regionalliga Ost.

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Der Abstieg von Ostligist Baumgarten ist so gut wie fix. Seit Jahren hat der ASK den Ruf eines „Aufzugsvereins“ zwischen der BVZ Burgenlandliga und der Regionalliga Ost. Sich zu einem gestandenen Klub in der dritten österreichischen Leistungsstufe zu entwickeln, gelang aber nicht.

Was und wie der Verein nun plant, bleibt öffentlich noch ein Geheimnis. Von Spielerseite her dringt jedoch durch, dass eine Vielzahl der Kicker einen anderen Klub suchen will. Gleichzeitig artikuliert Trainer Bertl Hausmann, den Großteil halten zu wollen. „Nur dann ist es möglich im Spitzenfeld der Burgenlandliga mitzuspielen.“

Also wird man um Kontinuität nicht herumkommen, demzufolge wäre eine große Kaderfluktuation – wie in den letzten Übertrittszeiten – nicht unbedingt förderlich. Es bleibt für den Traditionsverein zu hoffen, dass trotz des offensichtlich nicht mehr so engagierten Hauptsponsors Peter Peninger die nötigen Mittel aufgestellt werden können, um eine schlagkräftige Truppe auf die Beine zu stellen, also den aktuellen Kader einigermaßen zu halten. Dann könnte man zumindest dem Ruf des „Aufzugsvereins“ weiter gerecht werden.

a.wagentristl@bvz.at