Erstellt am 06. August 2014, 05:01

von Alfred Wagentristl

Es wird wieder eine enge Kiste. Alfred Wagentristl über die nächste schwierige Saison der Nachbarn Hirm und Antau.

In der Saison 2013/2014 ist sich der Erhalt in der 2. Liga Mitte für die beiden Traditionsklubs ASK Hirm und den SV Antau ausgegangen. Antau musste zwar bis zur allerletzten Runde bangen und durfte sich beim SV Schattendorf bedanken, dass es sich letzlich knapp ausgegangen ist. Die Hirmer schafften mit der Verpflichtung von Trainer Roland Wisak die Wende und überzeugten mit einem beeindruckenden vierten Rang in der Frühjahrstabelle.

Sowohl die Aktivitäten der beiden Klubs in der abgelaufenen Transferzeit als auch der Auftakt in die neue Saison deuten darauf hin, dass es für die beiden benachbarten 2. Liga Mitte-Vereine lange wieder eine Saison gegen den Abstieg wird.

Zwar waren sowohl bei Hirm als auch bei Antau lediglich drei einheimische Kicker in der Startelf, doch der Kampf stimmte. Beide Klubs hatten zum Auftakt Gegner die sich berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Die Hirmer holten gegen die Bad Sauerbrunner gar einen Punkt auf eigener Anlage.

Die Hirmer dürften sich beim Erreichen des Zieles „Liga-Erhalt“ doch leichter tun, weil ein breiterer Kader zur Verfügung steht. Für die Antauer Kicker und ihren Trainer Manfred Köck müssen die „Schlüssel zum Glück“ wohl physische Stärke und großer Teamgeist heißen, wenn die Saison von Erfolg gekrönt werden soll.