Erstellt am 03. November 2010, 00:00

Zwei Teams – viel Aufregung. 1b-Mannschaften haben es grundsätzlich schwer. Egal in welcher Form die Reserveteams der Regionalligisten geführt werden, sie sorgen immer für Aufregung und Unverständnis bei den Gegnern.

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1b-Mannschaften haben es grundsätzlich schwer. Egal in welcher Form die Reserveteams der Regionalligisten geführt werden, sie sorgen immer für Aufregung und Unverständnis bei den Gegnern.

Die beiden 1b-Truppen der 1. Klasse Mitte könnten unterschiedlicher gar nicht geführt werden. Hier der ASK Baumgarten, der seine Kaderspieler dazu verpflichtet, in der Reserve auszuhelfen. Dort der SC Ritzing, der mit komplett getrennten Spielerkadern in die Punktejagd geht und nur Spieler nach überstandener Verletzung „runter“ schickt.

Im Falle der Baumgartener ist die Aufregung noch zu verstehen, da die Leistungspalette des Tabellenfünfzehnten in den ersten 14 Spielen von ausgezeichnet bis nicht ligatauglich reichte, und vor allem die letzten Auftritte zu Unmutsbekundungen bei jenen Teams führten, die zu Beginn der Saison gegen die Hoffellner-Truppe nicht punkten konnten.

Die Ritzinger punkteten jedoch kontinuierlich und ließen kaum Zähler liegen. Daher ist auch die Aufregung der letzten Gegner über den Einsatz des nach einem Kreuzbandriss zurückgekehrten Mark Hergovits nicht berechtigt. Zumal diese Vorgangsweise ja dem Sinn eines 1b-Teams absolut entspricht.

KOMMENTAR

d.heger@bvz.at