Erstellt am 02. Dezember 2015, 04:23

von Michael Kremser

Neues 3-Sterne-Hotel für Rosaliagemeinde?. Die Esterházy-Betriebe planen, so munkelt man in Forchtenstein, demnächst ein Hotel neben der Burg zu errichten.

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Das mit Anfang Sommer fertiggestellte Restaurant „Grenadier“, das vor wenigen Wochen offiziell eröffnet wurde, trägt zu dem Erfolg des Tourismusmagneten Burg Forchtenstein maßgeblich bei.

Bei der Eröffnungsfeierlichkeit „witzelte“ Ortschefin Riki Reismüller, „dass ein Hotel das Angebot auf Burg Forchtenstein komplett machen würde.“

Esterházy hält sich derzeit noch bedeckt

Ein Vorschlag, der nicht auf taube Ohren stieß. Laut dem Castellan der Burg, Herbert Zechmeister, soll neben dem regionalen Wahrzeichen ein 3-Sterne-Hotel in den nächsten Monaten ausgebaut werden – und auch Bürgermeisterin Reismüller bestätigt diese Vermutung: „Ja, meines Wissens gibt es Pläne der Esterházy-Betriebe für eine Übernachtungsmöglichkeit – das Grundstück beziehungsweise das Gebäude hierfür ist bereits im Besitz der Esterházy-Betriebe-GmbH und es wurde eine Planung in Auftrag gegeben“, weiß Bürgermeisterin Reismüller zu berichten.

Vonseiten der Esterházy Gesellschaft hält man sich aber noch bedeckt und möchte das Projekt zum derzeitigen Zeitpunkt nicht bestätigen. Seit Jahren schon ist man vonseiten der Esterházy-Betriebe bestrebt, die Burg Forchtenstein als wichtiges touristisches Kulturgut zu etablieren, und für einen breiten Fremdenverkehrsmarkt attraktiv zu gestalten.

In diesem Jahr beschloss man zudem, die Austellungssaison in die Wintermonate hinein zu verlängern und so kann man noch bis Mitte Jänner die Ahnengalerie besuchen.