Erstellt am 14. November 2012, 00:00

Schlechter Empfang. Kaum Verbindung / Das A1-Netz fällt auf der Schnellstraße 31 zwischen Hirm und Pöttelsdorf immer wieder aus.

 |  NOEN
Von Martin Plattensteiner

HIRM/PÖTTELSDORF / Es ist schon einleuchtend, dass man ohne Freisprecheinrichtung als Lenker eines Fahrzeuges nicht telefonieren darf. Wer sich an alle Regeln hält und während der Fahrt - egal ob privat oder geschäftlich - per Freisprecheinrichtung telefonieren muss, hat sicher schon festgestellt, dass auf der Schnellstraße 31 zwischen Hirm und Pöttelsdorf vor allem im A1-Netz (Telekom-Austria) immer wieder die Verbindung unterbrochen wird.

Roschek: „Manchmal wichtige Gespräche“ 

„Natürlich ist es mir auch schon aufgefallen, dass in diesem Bereich der Schnellstraße die Verbindung auf einmal vorbei ist“, erzählt Andrea Roschek, die Gründerin der Pannonischen Tafel und des FreiraumPannonia. Sie pendelt fast täglich von Oberpullendorf nach Eisenstadt.

„Klar ist das unangenehm, denn oft führt man am Weg zur oder von der Arbeit noch einige wichtige Gespräche.“ Auch der Schattendorfer Andreas Strommer hat schon einige Erfahrungen mit den sogenannten Funklöchern gemacht: „Auf der Schnellstraße 31 ist das Netz immer wieder verschwunden, ebenso aber zwischen Zemendorf und Draßburg.“

Telekom-Austria ist um eine Lösung bemüht 

Die BVZ fragte bei der Telekom-Austria nach und bekam prompte Antwort.

„Die Schnellstraße 31 wurde in diesem Teilstück ausgebaut. Dabei wurde die Straße an den Rändern mit Erdreich aufgeschüttet. Somit befindet sich die Fahrbahn nun in diesem Bereich etwas unter dem bereits vorhandenen Niveau, wodurch unsere Versorgung verschlechtert wurde“, erläutert Livia Dandrea-Böhm, Pressesprecherin der Telekom. „Wir kennen das Problem und sind bereits auf der Suche nach einer Lösung, damit unsere Kunden wieder einwandfrei telefonieren können.“

Das Telefonieren ist auf der Schnellstraße 31 nicht einwandfrei möglich. Zwischen Hirm und Pöttelsdorf haben vor allem A1-Kunden kaum oder keinen Empfang.

Plattini