Erstellt am 09. Juli 2014, 08:47

von Richard Vogler

Spatenstich für Pro Mente-Zentrum. Das vier Millionen Euro-Projekt auf dem Mörz Areal soll im Frühjahr 2016 eröffnet werden.

Ran an die Schaufeln! Landesrat Peter Rezar, Pro Mente-Obmann Bruno Wögerer, Bürgermeisterin Ingrid Salamon, Landeshauptmann Hans Niessl, OSG-Geschäftsführer Alfred Kollar, Pro Mente-Geschäftsführerin Petra Prangl, OSG- Aufsichtsratsvorsitzender Josef Orovits und Architekt Reinhard Taschner (v.l.) beim Spatenstich. Foto: Richard Vogler  |  NOEN, Richard Vogler
Vor kurzem fand der Spatenstich zum pro mente Haus für psychisch kranke Menschen in Mattersburg statt. Das neue Haus wird das bewährte dreistufige Betreuungskonzept für psychisch kranke Menschen bieten: Das vollbetreute Wohnen mit 24-Stunden-Betreuung im Wohnhaus, das Tageszentrum, wo wochentags eine geregelte Tagesstruktur, auch für externe Besucher, zur Verfügung steht und das teilbetreute Wohnen im betreuten Einzelwohnen, das fachkundige Betreuung im individuell notwendigen Ausmaß, bei größtmöglicher Selbständigkeit der Klienten, anbietet.

„Mir ist der soziale Aspekt ein großes Anliegen“

„Der Bau des pro mente Hauses in Mattersburg ist ein weiterer Meilenstein in der Stadtentwicklung. Mir ist der soziale Aspekt ein großes Anliegen. Daher passt das Haus sehr gut in unsere Stadt“, so Bürgermeisterin Ingrid Salamon. Zwischen der Villa Martini und dem pro mente Haus wird außerdem mit dem „Generationenplatz“ – ein besonderer öffentlicher Raum – geschaffen, der alle Mattersburger zur Begegnung einlädt.

Die unmittelbare Nachbarschaft zum Mattersburger Sozialzentrum Villa Martini lässt Synergien der beiden Häuser im Küchen- und Pflegebereich entstehen. So werden ganz individuelle Lösungen, abgestimmt auf die Bedürfnisse der Menschen, möglich. Pro mente-Obmann Bruno Wögerer dankte der Mattersburger Familie Mörz, so dass der Bau des pro mente Hauses an diesem optimal Standort möglich wurde.