Erstellt am 13. April 2016, 05:34

von Melanie Windbüchler

Zwei Bands bei Bewerb. Am Freitag sind die Bands "Mindblind" und "Hope lights fire" bei der ersten Vorausscheidung von "America is waiting"

Lustig. Die Burschen von Mindblind, Markus Leitner, Harald Leitner und Leon Lederer sorgen mit ihren Punk-Rock-Melodien für gute Laune. Diese werden sie heuer zum vierten Mal beim „America is waiting“ präsentieren.  |  NOEN, zVg

Auf diesen Brettern haben bereits etliche Karrieren begonnen: Der Bandwettbewerb des Landesjugendreferates geht unter dem bewährten Titel „America is waiting“ heuer zum 21. Mal in der Cselley Mühle in Oslip über die Bühne. Mit dabei auch zwei junge Bands aus dem Bezirk, die bereits beide in der ersten Vorrunde am Freitag – ebenfalls in der Cselley Mühle – auftreten.

Harte Klänge versus lustiger Punk-Rock

Die Metalcore-Band „Hope lights fire“, dessen Musiker im Bezirk verteilt leben, macht zum ersten Mal mit. „Wir gründeten uns erst im Sommer 2015. Zuvor war die Band ein Projekt von Karl und Dominik“, erzählt der Forchtensteiner Sänger Alex Knaak.

Sie üben bereits intensiv für ihren Auftritt. „Wir hoffen, dass der Wettbewerb als Sprungbrett für unsere Karriere dient. Immerhin sind auch viele Gigs dabei, die man gewinnen kann“, so der Sänger.

Vierter Auftritt bei Wettstreit für Mindblind

Fast schon „alte Hasen“ sind „Mindblind“. Die Punk-Rock Band aus Forchtenstein und Bad Sauerbrunn macht bereits zum vierten Mal bei dem Bewerb mit. Für den ersten Platz hatte es bisher noch nicht gereicht.

„Einmal hatten wir das Problem, dass wir zum Finale bereits einen anderen wichtigen Gig hatten. Darum konnten wir nicht auftreten. Das Jahr davor war mein Bruder nicht da, als wir unseren finalen Auftritt hatten. Da konnten Leon und ich nur mit der Akustik-Gitarre auftreten“, so Bassist Harald Leitner. Ihnen ist es aber generell nicht wichtig, zu gewinnen. „Uns geht es mehr um den Spaß und die befreundeten Bands. Auch mit ‚Hope lights fire’ sind wir befreundet. Bei ‚America is waiting‘ gibt es kein Konkurrenzdenken, sondern es geht darum, gemeinsam Musik zu machen“, erzählt Leitner.