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02.03.2016, 16:42 Südburgenland

Einbruchsserie: Polizei will Bevölkerung sensibilisieren

Seit Anfang Februar häufen sich insbesondere im Bezirk Oberwart und Güssing sowie in den angrenzenden steirischen Bezirken Hartberg und Fürstenfeld die Dämmerungseinbrüche. Die Exekutive warnt nun und möchte die Bevölkerung sensibilisieren.

(© Symbolbild) © Symbolbild
In den letzten Wochen wurden allein in den Bezirken Oberwart und Güssing 16 Einbrüche in Wohnhäusern verübt. Bisher waren die Gemeinden Grafenschachen, Pinkafeld, Kemeten, Wolfau, Markt Allhau, Neustift an der Lafnitz, Wörterberg und Stinaz betroffen. In der Steiermark waren es im selben Zeitraum rund 20 Einbrüche.

Derzeit noch keine Hinweise auf Täter

Die Einbrüche werden laut Aussendung der Polizei meist zwischen 17.00 bis 21.00 Uhr verübt, die Täter suchen dabei oft Wohnhäuser in Ortsrandlagen auf. Das Eindringen in die Häuser und Wohnungen erfolge "in der Regel über ebenerdige Terrassentüren oder Fenster sowie in jene Gebäude, die unbeleuchtet, nicht alarmgesichert und momentan unbewohnt erscheinen."

Die Täter würden sehr professionell mit entsprechendem Einbruchswerkzeug agieren, blitzschnell in das Objekt eindringen und sich dort meist nur wenige Minuten aufhalten. Sie seien in Bezug auf die Beute auf Schmuck und Bargeld spezialisiert.
 
Die Bevölkerung wird von der Exekutive daher "um entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ersucht, so etwa geeignete Beleuchtung (eventuell durch Zeitschaltuhren gesteuert) und im besten Fall Installation einer Alarmanlage."

Derzeit gebe es noch keine zielführenden Hinweise auf verwendete Täterfahrzeuge und Personenbeschreibungen, weshalb man die Bevölkerung um Mithilfe bitte: Sind in den letzten Tagen oder Wochen Wahrnehmung in Bezug auf verdächtige Fahrzeuge und Personen, insbesondere in jenen Orten gemacht worden, in denen bereits Einbrüche verübt worden sind?

"Bitte melden Sie jede verdächtige Beobachtung"

Die Polizei will mögliche Opfer entsprechend sensibilisieren und warnen. Gleichzeitig ersuche man jede verdächtige Wahrnehmung, sowohl der Vergangenheit als auch zukünftig, unverzüglich bei der Polizei zu melden. Von verdächtigen Fahrzeugen sollten im besten Fall die Kennzeichen und die Farbe und Marke der Fahrzeuge notiert werden.

Derzeit geht die Polizei davon aus, dass mindestens 2 Täter bei der Tatausführung beteiligt sind.
 
Jede Polizeidienststelle nimmt Hinweise gerne entgegen. Mögliche Zeugen "sollen sich nicht scheuen, sofort über den Notruf 133 oder 112 die Polizei zu verständigen." Jeder kleinste Hinweis auf ein verdächtiges Fahrzeug oder verdächtige Personen könne der Polizei bei der Klärung dieser Einbruchsserie helfen.

Die LPD Burgenland appellierte: "Bitte melden Sie jede verdächtige Beobachtung. In diesem Zusammenhang können Zeugen keinen Fehler machen. Im schlimmsten Fall stellt sich bei einem verdächtigen Hinweis der Sachverhalt als harmlos heraus. Selbstverständlich werden entsprechende Informationen von der Polizei auch vertraulich behandelt."
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