Erstellt am 02. Februar 2011, 14:27

23-Jährige nach Wohnhausbrand in Lebensgefahr. Eine 23-jährige Burgenländerin, die Dienstagabend bei einem Wohnhausbrand in Zurndorf schwerste Verbrennungen erlitten hat, befand sich laut Polizei am Mittwoch noch in Lebensgefahr.

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Sie wurde im Wiener AKH behandelt. Während die Ärzte um das Leben der Frau kämpften, hat das Landeskriminalamt Burgenland (LKA) die Ermittlungen aufgenommen, teilte Oberstleutnant Norbert Janitsch vom LKA der APA mit.

Um 21.21 Uhr wurden am Dienstag die Einsatzkräfte alarmiert und rückten zu dem Brand aus. Wie das Feuer im Wohnhaus entstand, sei noch unklar, so Janitsch. Seitens der Feuerwehr Zurndorf teilte man mit, dass man davon ausgehe, dass die 23-Jährige wahrscheinlich den Brand bemerkt hat und bei Löschversuchen selbst Feuer gefangen habe. Von der Polizei wurden diesbezüglich keine Angaben gemacht. Brandsachvollständige seien derzeit am Unfallort, hieß es von der Exekutive.