Erstellt am 22. Juni 2011, 00:00

25. Jubiläum für die Herbergseltern Berger. JUGENDGÄSTEHAUS / Josef und Heidi Berger kümmern sich seit 25 Jahren um Haus und Gäste. Fassade soll nun gemacht werden.

Glückwünsche zum Jubiläum. Wolfgang Erhard (Österreichischer-Herbergsverband), Obmann Kurt Lentsch, Franziska Rapp, die Herbergseltern Josef und Heidi Berger und Obmann-Stellvertreter Rudi Strommer.  |  NOEN
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VON PIA REITER

NEUSIEDL AM SEE / Das Jugendgästehaus in der Herbergsgasse 1 wurde seit 2001 in mehreren Etappen saniert. Inzwischen wurden Rezeption und Böden erneuert, die Terrasse gemacht, neue Gartenmöbel gekauft. Im Vorjahr wurden schließlich Fenster und Heizung ausgetauscht. Heuer soll nun noch die Fassade der Vorderseite neu gemacht werden. 7.000 bis 8.000 Euro sind dafür veranschlagt. Das „Junge Hotel“ hat zwei Aufenthaltsräume, einen Wintergarten, einen großen Speisesaal, einen Fernsehraum mit Kabel-TV, Sauna, eine überdachte Terrasse und Internet-Anschluss.

Das Hostel verfügt über insgesamt 86 Betten, 21 Vierbettzimmer und ein Zweibettzimmer.

Ein Garten mit „Fun-Court“, mit genug Platz zum Grillen und für Lagerfeuer ist ebenfalls vorhanden. Geöffnet ist von 1. März bis 30. November.

Obwohl 2010 um 16.000 Euro weniger Umsatz gemacht wurde, zeigte sich Obmann Kurt Lentsch zufrieden: „Wir hatten im Vorjahr einfach weniger Anmeldungen. Auch bei den Schulen war die Wirtschaftskrise spürbar.“ Außerdem seien die Ausgaben im Rahmen geblieben. Gefeiert wird heuer trotzdem: Nämlich das 25. Jubiläum der Herbergseltern Josef und Heidi Berger.

Bei der Jahreshauptversammlung wurde auch beschlossen, die Preise mit dem Jahr 2012 „aufzurunden“: Statt bisher 14,50 Euro wird die Übernachtung für Schüler dann 15 Euro kosten.

Auch über die Zukunft wird  bereits laut nachgedacht

Außerdem wurde bei der Versammlung auch eine Modernisierung der jetzigen Unterbringungsmöglichkeiten diskutiert. Denn die Vierbettzimmer sind nicht mehr so gefragt. „Um den Standard und die Qualität zu verbessern, könnten wir uns vorstellen, einige in Zweibettzimmer umzubauen“, erklärt Obmann Kurt Lentsch.