Erstellt am 25. März 2016, 05:34

von Denise Fuhrmann

45.000 Flaschen Wasser pro Stunde. Römerquelle Mineralwasser wird seit fast 50 Jahren in Edelstal abgefüllt und sichert 350 Arbeitsplätze in der Region.

Wirtschaftsfaktor. Wasser ist unerlässlich für Wirtschaft und Gesundheit. Foto: Coca Cola  |  NOEN, Coca Cola/Eva Kelety-Troyer
Am 22. März stand die Welt wieder im Zeichen des Wassers. Am Quellort Edelstal gilt Wasser nicht nur als unentbehrliche Ressource, sondern vor allem als Wirtschaftsfaktor. So sichert eine hochmoderne Produktionsanlage in Edelstal mehr als 350 Arbeitsplätze.

Weitere 25 Millionen in Ausbau investiert

Coca Cola investiert dieses und nächstes Jahr 25 Millionen Euro in den Ausbau seines Produktionszentrums in Edelstal. Konkret werden 12,5 Millionen Euro in eine neue Glasanlage für Römerquelle und zehn Millionen in ein automatisiertes Flaschenlager investiert. Mit 45.000 Flaschen pro Stunde zählt die neue Anlage zu den schnellsten Linien und arbeitet dabei mehrheitlich energieeffizient.

Sicherheit hat dabei oberste Priorität, mittels automatisierter Umstellung der Flaschengröße und optimaler Umgebungsbedingungen werden höchste Sicherheitsstandards erfüllt.

Heimische Quellwässer spielen wichtige Rolle

Durch die neuerliche Aufwertung des Standorts dürfte Coca Cola Österreich in Zukunft für die Herausforderungen und Wachstumschancen am Getränkemarkt gerüstet sein.

Dabei wird nicht nur in ein Wirtschaftsunternehmen investiert, sondern auch in die Gesundheit der Bevölkerung. Denn Wasser ist weiterhin das Lebensmittel Nummer Eins. Circa 50% des verwendeten Trinkwassers kommen in Österreich aus Grundwasserressourcen und 50% aus Quellen.

Besonders die heimischen Mineralwässer sind aus dem österreichischen Getränkemarkt nicht mehr wegzudenken, denn sie dienen sowohl als mineralstoffreicher Durstlöscher, als verlässlicher Arbeitgeber und verantwortungsvoller Bewahrer einiger wichtiger heimischer Quellen. Dazu zählt auch die Römerquelle in Edelstal, die auf das heimische Quellwasser setzt.