Erstellt am 22. Juni 2011, 00:00

Kollision zweier Pkw. ZUSAMMENSTOSS / Der Vorgang des Verkehrsunfalls zwischen einem Rotkreuz-Einsatzwagen und einem Pkw wird nun geklärt.

Unfall. Das Einsatzfahrzeug erfuhr einen Totalschaden.ZVG  |  NOEN
x  |  NOEN

VON BETTINA SCHEIDL

FRAUENKIRCHEN / Ein glimpflich endender Unfall ereignete sich vergangenen Samstag in Frauenkirchen – ein Rettungsfahrzeug des Roten Kreuzes stieß mit einem Pkw zusammen, alle Insassen blieben dabei unversehrt.

Unfallhergang wird derzeit  von Polizei untersucht

Wie genau sich der Unfall allerdings abspielte, wird derzeit noch untersucht. Fest steht jedoch, dass das Einsatzfahrzeug des Roten Kreuzes mit Blaulicht und Folgetonhorn unterwegs war. Aussagen zur Folge, wonach der Fahrer des Rettungswagens den Blinker des anderen Pkw übersehen hätte, können seitens des Roten Kreuzes derzeit nicht bestätigt werden. „Es ist in unserem Sinne, dass der genaue Vorgang des Unfalls nun geklärt wird, denn derzeit weiß man noch nicht, auf welche Weise sich dieser ereignete“, erklärt Tobias Mindler, Pressemitarbeiter des Roten Kreuzes. Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich drei Mitarbeiter im Rettungsfahrzeug: Ein 23-jähriger Sanitäter saß am Steuer, weiters waren eine Praktikantin und ein Zivildienstleistender im Fahrzeug.

Totalschaden: Rotkreuz-  wagen wurde beschädigt

Die Mitarbeiter wurden dabei leicht verletzt, erlitten Schürfwunden und Prellungen. Nach einer ambulanten Untersuchung wurden sie aber in häusliche Pflege entlassen. Die Insassen des anderen Autos blieben unversehrt. „Unsere Mitarbeiter sind bereits wieder im Dienst. Wir sind froh, dass nicht mehr passiert ist. Der Schaden bezieht sich im Wesentlichen nur auf Materielles, und das kann man ja schließlich wieder ersetzen“, so Mindler. Da es sich bei der Einsatzfahrt um ein Begleitfahrzeug handelte, entstand keinerlei Beeinträchtigung - der Notarzt erreichte unabhängig von diesem Verkehrsunfall den Notfallort.