Erstellt am 04. Mai 2011, 00:00

Burgenlandliga in Griffweite. MARTINPLATTENSTEINERüber die aktuelle Lage beim SVSt. Margarethen.KOMMENTARAuch wenn so mancher Funktionär des SV Sankt Margarethen noch auf die Euphorie-Bremse tritt: Das 4:1 in Sankt Georgen dürfte der erste Teil des geplanten Meisterstücks sein.

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Auch wenn so mancher Funktionär des SV Sankt Margarethen noch auf die Euphorie-Bremse tritt: Das 4:1 in Sankt Georgen dürfte der erste Teil des geplanten Meisterstücks sein. Wer sieben Runden vor Schluss einen Vorsprung von zwölf Punkten hat, ist eigentlich durch. Vier Siege – und wenn nötig ein mickriges Remis – fehlen der Degeorgi-Elf noch auf den Meistertitel. Vorausgesetzt, die Konkurrenz gewinnt jedes Spiel. Auf den zweiten Tabellenrang haben sich die Leithaprodersdorfer herangeschlichen. Die Cecil-Truppe muss aus verletzungsbedingten Gründen momentan mit einem Fußball-Kindergarten antreten. Wer weiß, wie die Lage aussehen würde, wenn Routiniers wie Werner Eder, Florian Lohninger, Samuel Fuzik oder Sturm-Ass Jan Slahor ständig fit gewesen wären?

Gedankenspielereien zur Seite, die St. Margarethener stehen zwei Jahre nach dem Abstieg aus der BVZ Burgenlandliga vor einer glorreichen Rückkehr. Die vorige Saison fällt noch in die Kategorie Konsolidierungsphase und hat dem Verein bei einer Neuorientierung geholfen. Orientieren, ja das können sich die Funktionäre in Sankt Margarethen jetzt schon. Im Mai schon ruhig planen können, das ist ein Vorsprung für 2011/12.

m.plattensteiner@bvz.at