Erstellt am 16. Mai 2012, 07:38

Das Glück ist eben ein Vogel. MARTIN IVANSICH über die verpatzte Rückrunde des SV Wulkaprodersdorf.

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Es ist wahrlich nicht das Frühjahr des SV Wulkaprodersdorf. In bislang acht Meisterschaftsspielen hagelte es gleich sechs Niederlagen für die Truppe von Franz Wohlfahrt. Langsam aber sicher spitzt sich die Lage für Roland Adler und Co. zu, die 1.-Klasse-Elf wurde in der Tabelle durchgereicht. Im Moment liegt der SVW nur auf dem drittletzten Platz – Weiden und Pamhagen lauern nur zwei Zähler dahinter.

Die Talfahrt der Wulkaprodersdorfer hat mehrere Gründe. Zum einen das Pech mit den Ausfällen: Abwehrchef Ivan Cuhar oder Regisseur Christoph Kiss mussten lange Zeit verletzungsbedingt zuschauen. Dazu kam auch noch die Sperre von Thomas Dragschitz. Zum anderen endeten viele Partien relativ unglücklich. Das Spielglück aus dem Herbst hat scheinbar die Seiten gewechselt und sich gegen die Wulkaprodersdorfer gewandt – genau wie so manche Schiedsrichter-Entscheidung, die nicht immer ganz nachvollziehbar war. Für den Saisonendspurt heißt es nun Vollgas geben und nicht die Nerven verlieren. Das Spielermaterial ist langsam wieder an Bord, dadurch steigt die Qualität und mit ein wenig Glück kann sich das Blatt somit auch wieder schnell wenden.