Erstellt am 15. Februar 2012, 00:00

Die Teilnehmer waren fast einig. Im Vorfeld des BFV-Hallenmasters war das größte Thema die Änderung bei der Spieleranzahl von fünf Feldspielern auf vier. Wie schon vor dem Masters, war die große Mehrheit für fünf Feldspieler.

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Im Vorfeld des BFV-Hallenmasters war das größte Thema die Änderung bei der Spieleranzahl von fünf Feldspielern auf vier. Wie schon vor dem Masters, war die große Mehrheit für fünf Feldspieler.Somit wird sich wohl der BFV-Spielausschuss für diese Regelung im kommenden Jahr aussprechen – im Anschluss wird dies auch der Vorstand beschließen. Ob bei den Qualifikationsturnieren auch vier Feldspieler erlaubt sein werden, darüber konnte man keine Einigung finden, das werden die Gremien entscheiden.

Ein weiterer sehr interessanter Punkt wurde von BFV-Präsident Karl Kaplan angesprochen: die Tatsache, dass Regionalligist Neusiedl am Tag des Turniers gegen die Admira testete und deswegen mit einer Rumpftruppe nach Oberwart fuhr. Auch hier waren sich fast alle einig, dass dies ein schlechtes Licht auf das Turnier und den SC Neusiedl warf. Zwar war das Argument der Seestädter, dass man die Chance auf ein Testspiel gegen einen Bundesligisten nutzen musste, verständlich, doch wurde festgelegt, dass Masters-Teilnehmer am Spieltag des Events keine Vorbereitungsspiele ansetzen sollen. Und das ist gut so.

m.heger@bvz.at