Erstellt am 25. Juli 2012, 00:00

„Kindergarten“ für Alt und Jung. PIA REITER über zukünftige Aufgaben für die Gemeindepolitik.

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Wohin mit unseren Kleinkindern und Senioren? Diese Frage stellen sich immer mehr Gemeinden im Bezirk. Schwierige Aufgaben, vor der die Kommunen stehen: Raum und Betreuungsreinrichtungen für die ältesten und die jüngsten Gemeindebürger zu schaffen. Denn da die Bevölkerung immer älter wird, steigt der Bedarf an Betreuungseinrichtungen für die Eltern- und Großeltern-Generation immer mehr an.

Dass das nicht immer leicht ist, diese Erfahrung machen unter anderem gerade St. Andrä am Zicksee und Frauenkirchen. In St. Andrä streiten SPÖ und ÖVP um den Standort, in Frauenkirchen über den Zeitplan der Umbauarbeiten. Geht es in St. Andrä vielen zu langsam voran, wird in Frauenkirchen gerade die übereilte Vorgangsweise kritisiert.

Ausbaden werden die Streitereien der Gemeindepolitiker wieder die Bürger: In St. Andrä verzögert Uneinigkeit das Projekt Tagesheimstätte und die Bürger müssen sich in Geduld üben, obwohl eine solche Einrichtung dringend gebraucht wird. Im Frauenkirchner Kindergarten für die Kinder gilt bis Herbst: Spielen nur mit Einschränkungen.

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