Erstellt am 23. September 2015, 09:47

von Philipp Frank

Hart, aber nicht hoffnungslos. ´Philipp Frank über die aktuelle Klingenbacher Situation in der BVZ Burgenlandliga.

Acht Spieltage hat der ASKÖ Klingenbach absolviert – und die Bilanz ist trist. Die Mannschaft von Trainer Willy Kreuz hat fünfmal verloren und hält gerade einmal bei drei Punkten, genauso wie die Schlusslicht-Kollegen aus Wallern und Jennersdorf.

Schwacher Trost: Der Abstand zum gesicherten Mittelfeld ist noch nicht ganz so dramatisch groß und kann durchaus mit einer kleinen Siegesserie wettgemacht werden. Dazu sollte diese aber möglichst bald starten – sonst wird es ganz eng.
 
Auch wenn die Leistungsträger und Legionäre wie Pavol Kovac oder Gabor Varga meilenweit von ihrer Bestform entfernt sind: Die Mannschaft ist trotz der zahlreichen Tiefschläge intakt. Die Moral passt, auch das Klima stimmt. Nur werden die Leistungen oft durch vermeidbare Eigenfehler getrübt.

Hier fehlt dringend ein Erfolgserlebnis – gerade jetzt, da die Auslosung in den kommenden Runden schwierig wird. Am Freitag ist Purbach zu Gast. Danach geht es nach Neuberg und gegen Wimpassing. Andererseits hat sich die Truppe gegen vermeintlich stärkere Mannschaften immer leichter getan, weil es aus einer sicheren Abwehr heraus auf Konter lauern kann.

Insofern könnte das vielleicht genau das richtige Rezept sein, um dem Tabellenkeller zu entfliehen und gegen einen Favoriten Bonuspunkte zu holen. Von der breite(re)n Brust im Abstiegskampf ganz zu schweigen.