Erstellt am 19. August 2015, 09:00

von Christopher Schneeweiß

Kontinuität ist das Zauberwort. Der USC Wallern hat einen Fehlstart in der BVZ Burgenlandliga hingelegt. Vier Spiele, vier Niederlagen. Das tut der heimischen Fußballerseele weh.

Coach Norbert Pammer war nach dem aktuellen 1:2 gegen Neuberg mehr als enttäuscht. Kein Wunder: Sein Team kämpfte wie ein Löwe und war selbst mit zwei Mann weniger stark. Trotzdem stand der USC am Ende wieder mit leeren Händen da. Ein schwacher Trost sind da die Schulterklopfer für die tolle Leistung.

Pammer wird aber rasch wieder den Blick nach vorne richten. So wie seine Spieler. Die Mannschaft ist intakt und zeugt von großer Moral. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die ersten Punkte aufs Konto wandern.

Natürlich wird sich der USC Wallern wohl oder übel mit dem Abstiegskampf vertraut machen müssen. Sorgen braucht man sich trotzdem nicht zu machen. Der Verein hat damit gerechnet, dass es mitunter eine sportlich schwierige Saison werden wird. Viel lieber vertraute der USC (einmal mehr) auf seine einheimischen Spieler.

Die übrigens in der Vergangenheit der Reihe nach Angebote von anderen Klubs aus der Umgebung – selbst aus höheren Ligen – abgelehnt haben. Die Kontinuität spricht für diesen Klub und wird ihn sicher wieder in ruhigere Gewässer bringen.