Erstellt am 13. Mai 2015, 09:57

von Birgit Böhm-Ritter

Hillinger als Wirte-Coach. Der Joiser Winzer unterstützt in der Sendung „Dorf braucht Wirt“ die niederösterreichische Kandidatin mit wertvollen Tipps.

Leo Hillinger coacht Wirtin Brigitte Sattmann und spricht mit ihr von Beginn an Tacheles: »Wenn du so weiter machts, bist du in fünf Jahren tot!«  |  NOEN, Puls 4

Leo Hillinger gibt wieder Tipps. Nach seinem Auftritt als Jury-Mitglied in der Puls 4 TV-Show „2 Minuten, 2 Millionen“ ist der Joiser Winzer nun wieder im Fernsehen zu sehen. Dieses Mal gibt er sein Wissen als Gastronom und Marketing-Experte weiter.

In der Sendung „Dorf braucht Wirt! Die große Wirtshaus-Belebung“ bekommen Wirte einen Coach zur Seite gestellt. Leo Hillinger wird der Niederösterreicherin Brigitte Sattmann, die den „Kirchenwirt“ in Niederabsdorf führt, mit Tipps und Tricks unter die Arme greifen.

Die beiden ergänzen sich perfekt, denn die Schwachstelle der einen ist genau die Stärke des anderen - das Marketing. Zudem teilen die beiden die Leidenschaft für die Gastronomie und die Freude am Umgang mit Menschen. Beim Erstbesuch im „Kirchenwirt“ zeigt sich der Joiser allerdings entsetzt: „Dieser Raum ist ein massives Problem, da sind Kraut und Rüben miteinander vereint.“

"Habe über 20 Jahre Gastronomie-Erfahrung"

Hillinger selbst ist mit seinen mittlerweile sechs Lokalen erfolgreich als Gastronom tätig. „Ich habe über zwanzig Jahre Gastronomie-Erfahrung und kenne sehr gut beide Seiten: die des Gastronomen und die des Kunden. Das ist wichtig, man muss beide verstehen“, sagt Leo Hillinger.

In seinen Shops und Wein-Bars in Österreich und Deutschland legt er darauf Wert, dass seine Mitarbeiter Spaß an ihrer Arbeit und am Produkt haben. „Nur so können sie auch den Kunden überzeugen und begeistern“, ist sich der Szene-Winzer sicher.

Auf die Frage, warum er sich als Wirte-Coach für die Sendung zur Verfügung gestellt hat, anwortet Hillinger prompt. Er sei mit der Gastronomie stark verbunden und die Sendung habe ihn gleich interessiert: „Und dass ein Ort einen Wirt braucht, ist eine Tatsache.“