Erstellt am 13. November 2012, 18:30

Verunglückter Surfer starb an Gehirnblutung. Nach dem Tod eines Surfers, der Samstagnachmittag etwa 500 Meter vom Seestrand in Neusiedl am See entdeckt worden war, stand am Dienstagnachmittag die Todesursache fest.

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Der 48-jährige Wiener starb an einer Gehirnblutung, teilte die Polizei mit. Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt hatte eine Obduktion angeordnet.

Der Mann war von zwei weiteren Surfern gegen 14.30 Uhr entdeckt worden. Er trieb kopfüber im 7,3 Grad kalten Wasser. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Passanten und später durch die Rettungskräfte konnte die Notärztin nur noch den Tod des Verunglückten feststellen. Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschte auf dem Neusiedler See Sturmwarnung.