Erstellt am 26. März 2014, 11:36

von Christoph Weisz

Wieder zu Hause. Wallern / Einen Tag lang fehlte von Josef Lackner aus Wallern jede Spur. Gattin Theresa freut sich: „Zum Glück ist er wieder daheim.“

 |  NOEN, Stefan Obernberger
Von Christoph Weisz

Erleichterung machte sich bei Familie Lackner breit, als der 82-jährige Josef Lackner, nach einem Tag Abgängigkeit wieder zu Hause war.

„Versuchten ihn selbst zu finden“

Vergangenen Donnerstag machte sich der Wallener Pensionist am frühen Nachmittag auf den Weg zum Friseur nach Sarrod in Ungarn und wollte eigentlich um drei Uhr nachmittags wieder zu Hause sein. Als er bis zum späten Nachmittag jedoch nicht daheim ankam und sich auch nicht meldete, versuchten die Angehörigen den 82-Jährigen zu suchen.

Der Friseur bestätigte, nach einem Anruf, dass der Pensionist dort gewesen war. „Wir sind selber herumgefahren und versuchten ihn zu finden, doch unsere Suche blieb erfolglos. Deshalb verständigten wir die Polizei,“ erzählt Gattin Theresa Lackner.

Auf Tankstelle angetroffen

Ermittlungen der österreichischen Polizei ergaben, dass Lackner in Györ in einen Autounfall verwickelt war. Er wurde nicht verletzt und die ungarischen Polizisten ließen ihn weiterfahren. Danach verlor sich seine Spur.

Am Freitag dann die gute Nachricht: „Ungarische Polizisten trafen den Mann am Abend an einer Tankstelle auf der ungarischen Autobahn M3 an, erkannten ihn und verständigten daraufhin seine Angehörigen“, so Helmut Marban von der Landespolizeidirektion Burgenland.

Am Samstag konnte er von seinen Angehörigen abgeholt werden. Bei Familie Lackner ist man froh darüber, dass Josef Lackner unbeschadet nach Hause gekommen ist. „Zum Glück ist er wieder daheim und es ist nichts weiter passiert,“ so die Gattin des Pensionisten erleichtert.