Erstellt am 21. November 2012, 00:00

Zubau: Mehr Raum für Polizeiposten. Ausbau und Sanierung / Frauenkirchens Polizei samt Hundestaffel bekommt mehr Platz. Der Altbestand des Gebäudes wird renoviert.

Das Gebäude, das den Polizeiposten, Post und BAWAG beherbergt, wird vergrößert, der Altbestand saniert. Die Gesamt-Investitionskosten werden auf 1,3 Millionen Euro geschätzt.Stadtgemeinde Frauenkirchen  |  NOEN
Von Birgit Böhm-Ritter

FRAUENKIRCHEN / Mit einem großen Zubau des Polizeipostens soll der Standort in der Stadtgemeinde für die kommenden Jahre abgesichert werden.

Das Gebäude, welches Polizei, Post und BAWAG beherbergt, wird vergrößert und saniert. „Das bedeutet sicher eine Stärkung für den Posten. Eine Investition in dieser Höhe beruhigt jedenfalls“, sagt Bürgermeister Josef Ziniel (SPÖ). Der Standort sei damit für die nächsten Jahrzehnte abgesichert. Ein Polizeiposten in Frauenkirchen sei für die ganze Region unumgänglich.

Die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG) führt das Bauprojekt durch. Für den Zubau stellt die Gemeinde ein Grundstück zur Verfügung. „Wir haben mit der Gemeinde einen Baurechtsvertrag abgeschlossen“, erklärt OSG-Geschäftsführer Alfred Kollar.

Gesamtinvestition: 

Geplant sind ein Zubau für die Polizei und deren Hundestaffel, ein zusätzlicher Raum für die BAWAG um ungestörte Beratungsgespräche durchführen zu können sowie zwei Mietwohnungen im Obergeschoss. Laut Kollar wird eine Gesamtnutzungsfläche von 670 Quadratmetern entstehen. Kollar schätzt die Gesamtinvestitionskosten für den Zubau und die Sanierung des Altbestandes auf etwa 1,3 Millionen Euro.

Bereits im Spätsommer 2009 wurde mit der Erarbeitung der ersten Konzepte begonnen. Nach einer langwierigen Planungsphase - die Baupläne mussten mehrmals umgezeichnet werden - wurde das Gesamtkonzept samt Kostenentwurf beim Innenministerium eingereicht und bereits abgesegnet.

„Wir arbeiten gerade an der Fertigstellung des Einreichplanes, um so bald wie möglich in die Bauverhandlung gehen zu können“, skizziert Kollar das weitere Vorgehen.

Seitens der Gemeinde sind noch genaue Grundstücksvermessungen ausständig. „Das an die Polizei angrenzende Gemeindeareal ist sehr groß. Nicht das ganze Grundstück wird für den Zubau benötigt“, erklärt Bürgermeister Ziniel. Nach der Baueinreichung durch die OSG werde das benötigte Areal genau ausgemessen.

Bauziel: Eröffnung 

Läuft alles nach Plan, so soll in der zweiten Februarhälfte oder Anfang März der Spatenstich den Startschuss für den Baubeginn geben. „Wir rechnen mit einer Baudauer von einem Jahr. Dann könnte das Gebäude bereits zu Ostern 2014 eröffnet werden“, meint Kollar.

konzept samt Kostenentwurf beim Innenministerium eingereicht und bereits abgesegnet.

„Wir arbeiten gerade an der Fertigstellung des Einreichplanes, um so bald wie möglich in die Bauverhandlung gehen zu können“, skizziert Kollar das weitere Vorgehen.

Seitens der Gemeinde sind noch genaue Grundstücksvermessungen ausständig. „Das an die Polizei angrenzende Gemeindeareal ist sehr groß. Nicht das ganze Grundstück wird für den Zubau benötigt“, erklärt Bürgermeister Ziniel. Nach der Baueinreichung durch die OSG werde das benötigte Areal genau ausgemessen.

Bauziel: Eröffnung 

Läuft alles nach Plan, so soll in der zweiten Februarhälfte oder Anfang März der Spatenstich den Startschuss für den Baubeginn geben. „Wir rechnen mit einer Baudauer von einem Jahr. Dann könnte das Gebäude bereits zu Ostern 2014 eröffnet werden“, meint Kollar.