Erstellt am 21. September 2016, 10:00

von Dieter Dank

Tschurndorf findet nicht in die Spur. Tschurndorf/Kalkgruben verlor die vergangenen sechs Spiele und findet sich daher nun am Tabellenende wieder.

Läuft nicht. Tschurndorfs Coach Reinhard Schock versuchte alles, um sein Team zu motivieren.  |  BVZ

Eigentlich starteten die Tschurndorfer Kicker mit dem 4:3-Heimsieg gegen Neutal optimal in die Saison. Danach riss aber völlig der Faden beim ASK und Kapitän Dominik Frühstück und seine Mitspieler fingen sich sechs Pleiten infolge ein. Nach dem traurigen Höhepunkt in Form einer 2:8-Heimpackung gegen HRVATI verabschiedete sich Trainer Istvan Magyar.

Ein Nachfolger wurde mit dem aus Tschurndorf stammenden Reinhard Schock rasch gefunden. „Ich wünsche mir, dass sich die Spieler ein Herz nehmen und sich für den ASK zerreißen“, so der Neo-Trainer nach seinem Amtsantritt. Freilich, Schock ist kein Zauberer und kann in kurzer Zeit keine Wunder bewirken. Auch den Akteuren ist die nötige Leidenschaft nicht abzusprechen. Dennoch spitzt sich die Lage nach der 2:5-Heimschlappe im Kellerduell gegen Neutal weiter zu.

Dornröschenschlaf soll endlich enden

Obmann Martin Fraunschiel ortet als Ursache für den Einbruch die derzeitige Verunsicherung in den Köpfen der Kicker. Zudem geriet der ASK in den letzten beiden Matches sehr früh in Rückstand. „Wir müssen vom Anpfiff weg voll da sein. Ich bin aber überzeugt, dass wir dies in den Griff bekommen und wieder punkten. Am besten gleich am Samstag im Derby gegen Kobersdorf.“