Oberpullendorf

Erstellt am 13. Juli 2016, 04:21

von BVZ Redaktion

Spital: Vom Kinderwunsch bis zur Geburt. Seit der Gründung (2000) wurden in Oberpullendorf 2.200 Paare betreut und rund 1.600 Befruchtungen durchgeführt.

Bei der Scheckübergabe: Norbert Darabos, René Schnedl, Martin Fabsits und Peter Bauer konnten an Robert Bruckner die Einnahmen des IVF in Höhe von 20.000 Euro für die Kinderabteilung des Krankenhauses Oberwart übergeben.  |  BVZ

Das Kinderwunschzentrum im Krankenhaus Oberpullendorf wurde vor 16 Jahren ins Leben gerufen. Die Gründung erfolgte damals zeitgleich mit der Einführung des österreichischen Fonds zur Finanzierung der In-vitro-Fertilisation (IVF-Fonds). Dieser Fonds übernimmt 70 Prozent der Gesamtkosten und machte damit die künstliche Befruchtung für die betroffenen Paare erst erschwinglich.

„Die burgenländischen Kinderwunschpaare konnten somit von Beginn an die Fondsunterstützung in Anspruch nehmen. Seit der Gründung wurden insgesamt mehr als 2.200 Paare betreut und etwa 1.600 künstliche Befruchtungen durchgeführt. Das Institut wurde laufend sowohl personell als auch technisch, hervorragend weiterentwickelt. Ich beglückwünsche Primarius Fabsits und sein Team zu der hervorragenden Arbeit. Ich bin sehr stolz darauf, dass die Arbeit für die Paare mit Kinderwunsch so beispielhaft anstaltsübergreifend und fachübergreifend funktioniert“, betonte Gesundheits- und Soziallandesrat Norbert Darabos im Krankenhaus Oberpullendorf.

Die Einnahmen des IVF in Höhe von 20.000 Euro wurden umgewidmet und konnten an die Kinderabteilung des Krankenhauses Oberwart übergeben werden.