Erstellt am 23. Dezember 2013, 13:39

Burgenländerin als Hackeropfer. Indem sie sich per E-Mail für eine Mittelburgenländerin ausgegeben haben und Bekannte der Frau um Geld baten, wollten Betrüger ihr eigenes Konto aufbessern.

Die Täter hatten den Mail-Account der 51-Jährigen gehackt. Alle gespeicherten Kontaktadressen erhielten daraufhin von den Betrügern Post, dass die Frau sich in einer Notlage befinde und Geld brauche, berichtete die Polizei am Montag. Die Adressaten wurden gebeten, die Summe von 1.450 englischen Pfund (1.736,94 Euro) auf ein Konto in England - lautend auf den Namen des Opfers - einzuzahlen. Zumindest bisher sei auf den Trick niemand hereingefallen, hieß es von der Landespolizeidirektion Burgenland.