Erstellt am 10. November 2010, 00:00

Drei neue Firmen kommen. BETRIEBSGEBIET / 17 Betriebe sind schon vorhanden, drei weitere sind dabei, sich anzusiedeln. Eine vierte Firma zeigt Interesse.

DEUTSCHKREUTZ /  Zwei Drittel des Betriebsgebiets von Deutschkreutz, das im Jahr 2005 geschaffen wurde, sind schon verbaut. Es gibt einen Branchenmix von der Trockenlegungsfirma bis zur Weinabfüllstation und von der Werkstätte bis zum Baumeister.

„Nun haben drei neue Firmen zu bauen begonnen“, berichtet Bürgermeister Manfred Kölly. Es handelt sich um einen Metallverarbeitungsbetrieb, einen Fassaden- und Innenputzbetrieb und einen Gartengestaltungsbetrieb. Und laut Bürgermeister bekundet auch noch eine vierte Firma Interesse am Standort Deutschkreutz. Dabei handelt es sich um ein italienisches Unternehmen, das Stahlpaneele für den Hallenbau erzeugt. Die Verhandlungen laufen.

„Man muss um jeden Betrieb kämpfen“, betont Bürgermeister Manfred Kölly. Als Vorteil für den Wirtschaftsstandort Deutschkreutz sieht er den bestehenden Bahnanschluss. „Ich hoffe, dass die Umfahrung Sopron bald gebaut wird, dann verfügen wir auch über einen Autobahnanschluss“, meint Kölly.

Die bisher angesiedelten Betriebe beschäftigen zwischen 5 und 30 bis 40 Personen, sodass insgesamt rund 200 Arbeitsplätze im Betriebsgebiet zur Verfügung stehen. Der Wirtschaftspark selbst ist laut Kölly noch erweiterbar.