Erstellt am 18. Mai 2011, 00:00

Drei Ortschefs treten nicht mehr an. GEMEINDERATSWAHL 2012 / 8 der 28 amtierenden Bürgermeister sind noch unentschlossen. Heinrich Dorner, Paul Piniel und Stefan Rozsenich kandidieren nicht mehr.

Heinrich Dorner aus Lackenbach  |  NOEN
x  |  NOEN

BEZIRK OBERPULLENDORF / „Das steht noch in den Sternen“, „Ich weiß es noch nicht“ oder „Das ist noch nicht entschieden“, lauten die Aussagen von 8 der amtierenden 28 Bürgermeister im Bezirk, wenn es um eine neuerliche Kandidatur bei den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen im kommenden Jahr geht. So haben Anton Blazovich aus Frankenau-Unterpullendorf, Günther Toth aus Lutzmannsburg, Robert Sellmeister aus Lackendorf, Werner Brenner aus Lockenhaus, Rudolf Draskovits aus Mannersdorf, Stefan Hauser aus Piringsdorf, Walter Roisz aus Ritzing und Franz Hoschopf aus Weingraben noch keine Entscheidung getroffen.

x  |  NOEN
Fix scheint hingegen, dass drei Bürgermeister den Chefsessel im Gemeindeamt nach dieser Periode verlassen wollen: Bürgermeister Heinrich Dorner aus Lackenbach, Bürgermeister Paul Piniel aus Weppersdorf und Bürgermeister Stefan Rozsenich aus Großwarasdorf. So meint etwa Weppersdorfs Ortschef Piniel: „Vier Perioden sind genug, 2012 sind es zwanzig Jahre, dass ich Bürgermeister bin.“ Auch Heinrich Dorner begründet seinen Rückzug aus der Politik mit seiner langjährigen Tätigkeit. „Ich möchte jetzt der Jugend den Vortritt geben“, meint Dorner.

Mehrheit wird wieder sich  wieder zur Wahl stellen

Nochmals für eine Kandidatur stellen sich hingegen Manfred Kölly aus Deutschkreutz, Rudolf Pfneisl aus Draßmarkt, Peter Heger aus Horitschon, Erwin Muschitz aus Kaisersdorf, Klaus Schütz aus Kobersdorf, Rudolf Steiner aus Markt St. Martin, Hans Iby aus Neckenmarkt, Erich Trummer aus Neutal, Johann Balogh aus Nikitsch, Manfred Jestl aus Oberloisdorf, Rudolf Geißler aus Oberpullendorf, Ewald Bürger aus Pilgersdorf, Markus Landauer aus Raiding, Klaudia Friedl aus Steinberg-Dörfl, Bruno Stutzenstein aus Stoob, Friedrich Kreisits aus Unterfrauenhaid und Franz Haspel aus Unterrabnitz-Schwendgraben zur Verfügung – wobei der Großteil darauf hinweist, dass die Kandidierung in den Parteigremien noch abgestimmt gehört.

 

 
x  |  NOEN