Erstellt am 25. Mai 2011, 07:55

Ein Bett im Grünen für die Gäste. BUCHBARES NATURERLEBNIS / Eine Nacht auf dem Bett im Grünen soll die Gäste vermehrt zurück in die Natur bringen. Dies ist jetzt in der urlaubs-oase in Karl möglich.

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KARL / Innovativ, originell und naturverbunden, das waren die Anforderungen, die Elisabeth Brandl, Geschäftführerin der urlaubs-oase und Projektpartner Willi Heißenberger, an das neue Projekt gestellt haben.

So entstand „Das Bett im Grünen“, ein buchbares Erlebnis für die Gäste. Das Bett im Grünen verbindet Tradition mit Moderne. Die Tradition spiegelt sich nicht nur in der Natur wider, sondern vor allem auch in den verwendeten Materialen. Die metallfreie Bettkonstruktion, von Heißenberger in alter Handwerkstechnik entwickelt, ist aus Zirbenholz und heimischen Kiefernholz gefertigt. Die Matratze, genäht aus Leinenstrohsack, ist mit Naturgräsern gefüllt. Bei der Verarbeitung wurde auf höchste Qualität geachtet. Die Moderne zeigt sich in der neuen Art des Urlaubens. Die Natur in ihrer spannendsten Form entdecken und dabei etwas erleben, das will der Gast von morgen. Die Bettkonstruktion ist so konzipiert, dass jeder Gast die Möglichkeit hat, das Bett zu transportieren und an seinem bevorzugten Ort aufzubauen, ohne Schrauben oder Nägel.

Das Bett im Grünen kann von April bis Oktober in der urlaubs-ase gemietet werden. Neben der Bettkonstruktion, beinhaltet das Paket eine Naturmatratze aus heimischen Gräsern und traditionell burgenländische Bettwäsche. Zusätzlich erhalten die Gäste eine eigene Karte, gekennzeichnet mit speziellen Geheimtipps im Rabnitztal.

Tourismuslandesrätin Michaela Resetar überzeugte sich selbst von der genialen Idee und testete das Bett am vergangenen Mittwoch in Karl. „Eine Nacht auf dem aus Zirben- und Kiefernholz bestehenden Bett zu verbringen und den leuchtenden Sternenhimmel zu genießen, bringt die Gäste vermehrt zurück in die Natur“, so die Tourismuslandesrätin.

Stellten das „Bett im Grünen“ vor: Bürgermeister Rudolf Pfneisl, Willi Heißenberger, Landesrätin Michaela Resetar und Geschäftsführerin Elisabeth Brandl.

ROZNYAK