Erstellt am 09. November 2011, 00:00

Ein Fest zum Saisonende. ÜBER 1.000 GÄSTE / Besucher aus nah und fern kommen ins Dorf und erforschen an verschiedenen Stationen das Frühmittelalter.

Schossen den Pfeil ins Schwarze: Obmann Manfred Kaufmann, Josef Stelczmayer, Willi Heißenberger und Erich Graner.  |  NOEN
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VON TINA GRAF

UNTERRABNITZ / Bogenschießen, Brotbacken, Schmieden, Wandflächen mit Lehm verbauen und vieles mehr konnte man zum Saisonende im Freilichtmuseum Frühmittelalterdorf in Unterrabnitz. Aber nicht nur dann, sondern die ganze Saison über, von April bis Oktober, kamen Gäste aus nah und fern, um in dem Dorf den Spuren des frühen Mittelalters zu folgen. Über 1.000 Gäste und 800 verkaufte Dinkellaibchen wurden bei der Schlussbilanz verzeichnet. Das Freilichtmuseum ist in den Jahren eine Attraktion für Jung und Alt geworden. Schulen, Kurgäste, Familien und mehr kommen immer wieder nach Unterrabnitz. Aber auch Ausflüge von Betrieben werden in diesem weitläufigem Areal abgehalten. „Uns ist es wichtig, das Frühmittelalter erlebnisreich zu präsentieren“, so Obmannstellvertreter Willi Heißenberger.