Horitschon

Erstellt am 13. April 2018, 05:00

von BVZ Redaktion

700.000 DAC-Weine verkauft. Ziele sind mehr DAC-Weine zu verkaufen bzw. eine neue pilzresistente Rebsorte zu schaffen.

Machten ein Erinnerungsfoto: Präsident Walter Kirnbauer, die beiden Vizepräsidenten Gregor Wolf und Christian Prickler mit dem Vortragenden Daniel Pachinger.  |  BVZ

Die alljährliche Generalversammlung des Verbandes Blaufränkisch Mittelburgenland ging am Sonntag im Gasthaus Trummer über die Bühne.

2017 wurden 700.000 Flaschen DAC-Weine verkauft. „Es war etwas weniger als in den Vorjahren, weil der Jahrgang 2016 sehr wenig war. Aber das wird sich garantiert mit dem Jahrgang 2017 ändern, da wir tolle Mengen haben“, so Präsident Walter Kirnbauer. Ziele des Verbandes für heuer sind mehr DAC-Weine zu verkaufen bzw. eine neue pilzresistente Rebsorte zu schaffen.

„Die pilzresistente Sorte soll mit unserem Blaufränkisch gekreuzt werden. Wir werden uns mit einer Rebschule in Deutschland oder in der Schweiz in Verbindung setzen, ob man sowas zusammenbringen könnte“, so Kirnbauer.

Der Verband Blaufränkisch Mittelburgenland will in Zukunft mehr in Richtung Bio gehen. „Einige Weinbauern haben bereits Versuchsflächen. Diese Methode wird in Zukunft interessant werden, damit wir weniger Spritzmittel verwenden müssen“, erklärt Kirnbauer.

Aus diesem Anlass wurde Daniel Pachinger eingeladen. Er hielt einen Vortrag zum Thema „Neue pilzresistente Rebsorten“ mit anschließender Verkostung von „PIWI-Weinen“.