Erstellt am 03. Juli 2013, 09:09

Bestes für „beste Sache der Welt“. Michaela Grabner über einen überraschenden Rücktritt.

Mit der Freiwilligen Feuerwehr kann man Gott sei Dank im Ernstfall immer rechnen – das haben die 63 Feuerwehren des Bezirks schon oft unter Beweis gestellt. Womit allerdings nur die Wenigsten gerechnet haben dürften, ist der Rücktritt von Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Ferscha, den dieser am Montag bekannt gegeben hat. Mit seinen Feuerwehrstiefeln hat Ferscha in den vergangenen 24 Jahren seiner Tätigkeit an der Spitze der Feuerwehren des Bezirks große Fußstapfen hinterlassen, die auszufüllen für seinen Nachfolger sicher keine leichte Aufgabe werden wird. Mit viel Freude und Einsatz hat Ferscha für die – wie er selbst es immer bezeichnet hat – „beste Sache der Welt“ gearbeitet.

Seinen nunmehrigen Rücktritt begründete Ferscha einerseits mit dem bereits im Gange befindlichen personellen Umbau des Bezirksfeuerwehrkommandos Oberpullendorf, andererseits aber auch damit, dass er vielen neuen Kräften mit guten Ideen Platz machen möchte. Der Bezirksfeuerwehrkommandant wollte und will eben immer nur das Beste für die „beste Sache der Welt – das ist es, was den Feuerwehrmann Rudolf Ferscha ganz besonders auszeichnet.