Erstellt am 27. März 2013, 00:00

Daumendrücken für Parndorf. Michael Heger über die Chancen des SC Ritzing auf den Verbleib in der Regionalliga. Nun hat die neu formierte Truppe des SC Ritzing endlich den ersten Sieg eingefahren. Um sich den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu sichern, ist es aber schon ein wenig zu spät.

Nun hat die neu formierte Truppe des SC Ritzing endlich den ersten Sieg eingefahren. Um sich den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu sichern, ist es aber schon ein wenig zu spät. Man ist also, auch wenn es ab jetzt nur noch Siege geben sollte, auf fremde Hilfe angewiesen. Dass die Ritzinger noch drei Vereine überholen können, darauf kann man sich wohl nicht verlassen, auch weil der Tabellendreizehnte derzeit Wiener Sportklub heißt. Die realistische Chance besteht aber darin, dass Parndorf die Relegation gegen Blau Weiß Linz gewinnt und es damit nur zwei Absteiger aus der Regionalliga Ost gibt. Dass man Simmering und Ostbahn XI überholen kann, davon muss man in Ritzing sowieso ausgehen, ansonsten hätte man den Umbruch im Winter nicht machen müssen.

Es heißt also Daumendrücken für die Hafner-Truppe, bei der es wohl nur noch ein Formalakt ist, dass sie sich für die Relegation qualifiziert. Außerdem ist Parndorf der einzige Klub der Regionalliga Ost, der für eine Bundesligalizenz angesucht hat. Auch in der BVZ Burgenlandliga werden einige ganz fest die Daumen für Parndorf drücken. Sollte es Parndorf schaffen und es gibt nur zwei Absteiger, so stehen diese mit Winden und Buchschachen wohl schon fest. Die sieben Vereine davor wären von ihren Sorgen erlöst.