Erstellt am 24. Juli 2013, 00:00

Ein Danke an das Glücksengerl. Otto Gansrigler über den BFV-Cup und die Zweitrundenauslosung. Die erste Runde des BFV-Raiffeisen-Cups ist geschlagen. Einige BVZ Burgenlandliga-Klubs mussten bereits die Segel streichen.

Die erste Runde des BFV-Raiffeisen-Cups ist geschlagen. Einige BVZ Burgenlandliga-Klubs mussten bereits die Segel streichen. In der zweiten Runde gewinnt der Pokalbewerb nun an Attraktivität, denn das Glücksengerl meinte es bei der Auslosung sehr gut. Wenn man etwa Spiele wie das Derby zwischen Oberpullendorf und Horitschon in der eigentlich fußballfreien Zeit serviert bekommt.

Abgesehen von der wirklich glücklichen Auslosung ist aber die Aufteilung der Cup-Runden nicht gerade gelungen. Klar, man muss Termine finden, die den Meisterschaftsbetrieb nicht stören. Die eine oder andere englische Woche wäre aber trotzdem verkraftbar – und für Klubs, die voll im Saft stehen, durchaus machbar. Vielleicht würde der BFV-Cup auch neben einer Eröffnungs-Runde vor dem Saisonstart durch attraktive Wochentags-Termine während der Meisterschaft sein Stiefkind-Dasein endlich ablegen.

Der Cup ist an sich eine hervorragende Idee. Die ÖFB-Cup-Startplätze als Zuckerl für die Finalisten sollten zusätzlich anspornen – schade, dass trotzdem nicht alle Teams mitziehen. Apropos alle Teams: Eine weitere Öffnung für die burgenländischen Klubs beim Teilnehmerfeld wäre eine Überlegung, um den BFV-Cup zu einer laufenden Parallel-Instanz neben der Meisterschaft aufzuwerten.