Erstellt am 27. April 2016, 10:25

von Jochen Schütz

Ein Top-Event im Mittelburgenland. Jochen Schütz über die Radtage in Horitschon – und fehlendes Wetterglück.

Am Wochenende waren die Burgenland-Radtage wieder im Bezirk zu Gast. Die Rotweingemeinde Horitschon war zum dritten Mal in Folge ein toller Gastgeber für die größte burgenländische Radrennveranstaltung. Bürgermeister Peter Heger, sein Team und die Vereine steckten die Köpfe zusammen, um den Sportlern eine reibungslose Veranstaltung bieten zu können.

Auch der neue Bewerb – das Kinderrennen – trug zu einer rundum gelungenen Veranstaltung bei. Die Nachwuchstalente bewiesen ihr Können und die vielen Zuschauer sorgten für entsprechende Stimmung. Am Sonntag beim Hauptrennen hatte Radverbands-Präsident Edmund Berlakovich und Co. dann mit Schlechtwetter zu kämpfen. Der starke Wind und die damit verbundene kalte Luft bereiteten den Aktiven Probleme.

Auch abseits der Strecke machte sich die Kälte bemerkbar. Denn im Gegensatz zu den guten Besucherzahlen der vergangenen Jahre, blieben die Zuseher diesmal aus. Wirklich schade, denn immerhin bewiesen die nationalen und internationalen Fahrer, welch hohes Tempo sie auch unter diesen Bedingungen gehen können.

Für das kommende Jahr ist also zwingend Wetterglück nötig. Nur so lassen sich die interessierten Fans – wenn es hart auf hart kommt – aus der Reserve locken.