Erstellt am 11. Januar 2012, 00:00

Gemeinsam für den Verband. KIM ROZNYAK über die Vorhaben im Verband Blaufränischen Mittelburgenland.

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Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ein Fortschritt, zusammenarbeiten ein Erfolg.

Gemeinsam an einem Strang zu ziehen, kann für jeden Einzelnen meist nur von Vorteil sein, so auch für die Winzer im Verband Blaufränkisch Mittelburgenland – denn mit einer Dachmarke ist man nach außen hin schlagkräftiger. Bisher ist der Verband im landesweiten Weinkomitee integriert. Jedoch wird von den Winzern befürchtet, dass die Eigenständigkeit, die Transparenz und dieGerechtigkeit für die Region in der Regelung des neuen Vertrages zu kurz kommen könnten. Deswegen wurde der Beschluss gefasst, dass die Vollversammlung den Vorstand ermächtigt, falls die Forderungen nicht eingehalten werden, ein eigenes regionales Komitee zu gründen.

Grundsätzlich würden sich die Mitglieder des Verbandes eine weitere Zusammenarbeit mit dem Landes-Komitee wünschen, da das Burgenland weinmäßig nicht zerteilt werden soll. Es ist wichtig, dass die beiden „Parteien“ miteinander diskutieren und Einigung erzielen, damit der burgenländische Wein auch in Zukunft nicht nur sprichwörtlich in aller Munde ist.

k.roznyak@bvz.at