Erstellt am 24. September 2014, 08:58

von Michaela Grabner

Der eigentliche Grund zum Feiern. Michaela Grabner über den Weiterbau der S31 als B61a.

 |  NOEN

Wenn vier Steinberger beim Spatenstich zur B61a mit "Quetschen", Gitarre und Geige spielen und dem Landeshauptmann "Hoch soll er leben" singen, zeigt dies einerseits die Freude über dieses Ereignis, andererseits aber auch die Bedeutung dieser Straße für die Region.

Nach vielen Diskussionen und Enttäuschungen ist man dem Ziel, der Verkehrsentlastung für Steinberg-Dörfl, Unterpullendorf, Oberloisdorf und Mannersdorf einen ganz wichtigen Schritt näher. Endlich, werden viele denken, hätte nach ersten Planungen der ASFINAG der S31-Weiterbau bereits 2008 bis zur Grenze fertig sein sollen. Und auch 2010 hatten die Bürger Hoffnung geschöpft, als Bohrungen für die S31 bei Steinberg als erste bauliche Maßnahme für das S31-Teilstück bis zur B61 zwischen Unterpullendorf und Unterloisdorf tituliert worden waren.

Im Herbst des gleichen Jahres wurde dann die Vereinbarung unterzeichnet, dass die S31-Verlängerung als Landesstraße mit Bundesmitteln gebaut wird. Heute, vier Jahre später, waren sehr viele Bürger beim Spatenstich dabei, um zu feiern. Wie wird wohl erst 2017 gefeiert werden, wenn das Band am Ende der Straße durchschnitten wird.