Erstellt am 27. Juli 2016, 12:16

von Kim Roznyak

Investitionen in die Schulzukunft. Kim Roznyak über den Zu- und Umbau der Neuen Mittelschule Horitschon.

Die Gemeinde Horitschon baut seit Montag die „Schule der Zukunft“. Das Herzstück sollen die vier „Stammklassen“ werden. Die Kinder werden in Mehrstufenklassen unterrichtet und lernen dann in Jahrgangsmischungen, haben aber auch die Möglichkeit, in „Stammklassen“ miteinander und voneinander zu lernen. Jedes Kind soll die seinem Leistungsstand entsprechende individuelle Förderung erhalten.

Bei der Planung des Umbaus beziehungsweise Zubaus wurden Eltern, Lehrer, Schüler und Gemeinde miteingebunden. Ideen sind in die Planung mit eingeflossen, Wünsche wurden erfüllt. Ziel der Marktgemeinde war es aber auch, die Schule zu einem Fixpreis umzubauen, weswegen die Vorbereitung auch etwas länger dauerte, aber wie heißt es so schön: „Gut Ding braucht Weile“.

3,25 Millionen Euro nimmt die Gemeinde Horitschon nun in die Hand, um das Projekt „Neue Mittelschule“ zu realisieren. Derzeit ist man mit 150 Schülern meilenweit von der Untergrenze von 80 Schülern für die Neue Mittelschule entfernt. Jedoch zur Standortsicherung schadet es auf alle Fälle nicht, so viele Euros in die Hand zu nehmen, um die „Schule der Zukunft“ zu bauen.